Schweiß­rauch­absaugung für Industriehallen mit dem KlimaTower

Beim Schweißen und thermischen Schneiden entstehen feine Rauch- und Staubpartikel, die sich über Arbeitsplätze und Produktionshallen verteilen können. Der KlimaTower ist eine leistungsstarke hallenweite Industrie-Absauganlage und mehr als ein klassischer Filterturm: Er saugt belastete Hallenluft großflächig an, filtert Schweißrauch und Feinstaub und führt die gereinigte Luft wieder in die Halle zurück. Die patentierte, kabellose FRI-LAN-Steuerung passt die Anlagenleistung automatisch an Luftqualität, Verschmutzungsgrad und Temperatur an. Filtertechnik, Luftleistung und Anlagenkonfiguration werden individuell auf Schweißverfahren, Werkstoffe, Arbeitsplätze, Hallenvolumen und vorhandene Absaugtechnik abgestimmt. 

Saubere Hallenluft

Schweiß- und Schneidrauch in der Produktion reduzieren

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Schweißrauch entsteht bei Verfahren wie MIG/MAG-, WIG- und E-Hand-Schweißen sowie bei automatisierten Schweiß-, Laser- und Plasmaprozessen. Art und Menge der Belastung hängen unter anderem von Verfahren, Werkstoff, Anzahl der Arbeitsplätze und Betriebsdauer ab. Eine passend ausgelegte Schweißrauchabsaugung reduziert Rauch- und Feinstaubpartikel in der Hallenluft, verbessert die Arbeitsbedingungen und verringert Ablagerungen auf Maschinen, Leuchten und Hallenflächen. Dadurch können Reinigungs- und Instandhaltungsaufwand sinken, technische Anlagen geschützt und stabilere Produktionsbedingungen geschaffen werden.

Vorteile

Hallenweite Schweiß­rauch­absaugung mit dem KlimaTower

er KlimaTower saugt belastete Hallenluft großflächig an, filtert Schweißrauch, Lötrauch und Feinstaub und führt die gereinigte Luft kontrolliert in die Halle zurück. Die Baureihe bietet je nach Ausführung Luftleistungen von etwa 5.000 bis 35.000 m³/h je Gerät. Durch den modularen Einsatz mehrerer KlimaTower lässt sich die Gesamtleistung flexibel an unterschiedliche Hallengrößen, Arbeitsplatzsituationen und Belastungen anpassen.

Vorteile des KlimaTower:

Filterausführungen speziell für Schweißrauch, Lötrauch und Feinstaub
Luftleistungen von etwa 5.000 bis 35.000 m³/h je Gerät
hallenweite Absaugung ohne umfangreiches Kanalnetz
eigenständiger Einsatz oder Kombination mit vorhandenen Absaugungen
patentierte, kabellose FRI-LAN-Steuerung
automatische Regelung nach Verschmutzungsgrad, Luftqualität und Temperatur
TBD-Modul mit Torüberwachung, Morgenlüftung sowie Sommer- und Nachtbetrieb
automatische Druckkompensation für einen bedarfsgerechten Anlagenbetrieb
Fernwartung und planbarer Service
Energieeinsparungen von bis zu 70 %, abhängig von Ausgangssituation und Anlagenkonfiguration
kontinuierliche Überwachung von Betriebs- und Filterzustand
Ultraschallreinigung und Wiederverwendung geeigneter Schweißrauchfilter
geringere Filterkosten und weniger Abfall durch Filterregeneration
Energiemanager mit Datenaufzeichnung, Trenddarstellung und Wartungsplanung
optionales Heiz-/Kühlregister zur Verbindung mit dem HeatCooler
projektspezifische Auslegung und modular erweiterbare Anlagenleistung
Funktionsgarantie mit vierwöchigem Rückgaberecht gemäß den geltenden AGB

Messstellen erfassen Verschmutzungsgrad, Luftqualität und Temperatur an ausgewählten Positionen innerhalb der Halle. Die patentierte, kabellose FRI-LAN-Steuerung überträgt und verarbeitet diese Messwerte und passt die Anlagenleistung automatisch an die aktuelle Belastung an. Das TBD-Modul berücksichtigt zusätzlich Toröffnungen, Betriebszeiten sowie Sommer- und Nachtbetrieb. In Verbindung mit der automatischen Druckkompensation sind – abhängig von der Ausgangssituation und Anlagenkonfiguration – Energieeinsparungen von bis zu 70 % möglich.

Passende Ausführung finden

Die Unterschiede

Welche Schweiß­rauch­absaugung passt zu Ihrem Betrieb?

Schweißrauchabsaugungen unterscheiden sich vor allem darin, wo und wie sie belastete Luft erfassen. Brenner- und Arbeitsplatzabsaugungen arbeiten unmittelbar am jeweiligen Schweißprozess. Mobile oder zentrale Anlagen erfassen einzelne beziehungsweise mehrere definierte Arbeitsplätze. Der KlimaTower saugt und filtert Schweißrauch dagegen großflächig innerhalb der Halle. Welche Lösung oder Kombination optimal ist, hängt von Schweißverfahren, Werkstoffen, Arbeitsplatzsituation, Emissionsverteilung und vorhandener Absaugtechnik ab.
Brenner / Absaugarm Mobile oder zentrale Absaugung Hallenabsaugung / Filterturm (KlimaTower)
Wirkprinzip Erfasst Rauch direkt am Schweißprozess Erfasst einen oder mehrere Arbeitsplätze Saugt belastete Hallenluft großflächig an, filtert Schweißrauch und Feinstaub und führt die gereinigte Luft zurück
Stärke Sehr nah an der Entstehungsstelle Flexibel oder zentral für definierte Quellen Erfasst und filtert auch großflächig in der Halle verteilten Schweißrauch
Besonderheiten Gezielte Erfassung unmittelbar am Schweißprozess Flexible beziehungsweise zentrale Erfassung definierter Arbeitsplätze Großflächige Erfassung und Filtration verteilter Emissionen ohne umfangreiches Kanalnetz
Typischer Einsatz Einzelne feste Schweißplätze Wechselnde oder mehrere feste Arbeitsplätze Größere Arbeitsbereiche und ganze Hallen
Regelung Arbeitsplatz- / prozessbezogen Manuell oder zentral Sensorbasiert nach gemessener Luftqualität
Der KlimaTower kann als eigenständige hallenweite Schweißrauchabsaugung eingesetzt werden. Bei Bedarf lässt er sich mit vorhandenen Brenner-, Arbeitsplatz- oder Zentralabsaugungen kombinieren. Dadurch entsteht ein leistungsfähiges Gesamtkonzept, das sowohl Emissionen an einzelnen Schweißplätzen als auch bereits großflächig in der Halle verteilten Schweißrauch erfasst.

Besonderheiten

Was unterscheidet den KlimaTower von klassischen Filtertürmen?

Viele klassische Filtertürme konzentrieren sich auf die Absaugung, Umwälzung und Filtration der Hallenluft. Der KlimaTower verbindet diese Funktionen mit einer intelligenten Raumluft-, Anlagen- und Energieregelung.

Die patentierte FRI-LAN-Steuerung verarbeitet Messwerte aus unterschiedlichen Hallenbereichen und regelt den KlimaTower automatisch nach Verschmutzungsgrad, Luftqualität und Temperatur. Das TBD-Modul berücksichtigt Toröffnungen, Betriebszeiten, Morgenlüftung sowie Sommer- und Nachtbetrieb. Die automatische Druckkompensation passt die Leistung an den jeweiligen Filterzustand an und vermeidet unnötigen Energieverbrauch.

Geeignete Filterpatronen für Schweißrauch können im IVAT-Filterservice mittels Ultraschall gereinigt, fachlich geprüft und anschließend wieder eingesetzt werden. Dadurch lassen sich Filterkosten und Abfall reduzieren. Der Energiemanager dokumentiert relevante Betriebsdaten, unterstützt die Wartungsplanung und ermöglicht Trendanalysen sowie Fernservice.

Optional wird der KlimaTower über ein Heiz-/Kühlregister mit dem HeatCooler verbunden. Dadurch entsteht ein projektspezifisch ausgelegtes Gesamtsystem für Schweißrauchabsaugung, Luftreinigung sowie das Heizen und Kühlen kompletter Industriehallen. IVAT begleitet das Projekt von der Arbeitsplatzanalyse und Auslegung bis zu Messung, Inbetriebnahme und Wartung.

Diese Angaben werden Benötigt

Planung und Auslegung der Absauganlage für Schweißrauch

Die passende Anlagenleistung richtet sich nicht allein nach der Hallenfläche. Für die Auslegung werden Hallenvolumen, Schweiß- und Schneidverfahren, Werkstoffe, Anzahl und Position der Arbeitsplätze, Taktzeiten sowie vorhandene Punkt- oder Zentralabsaugungen berücksichtigt. Für eine erste technische Einschätzung sind insbesondere hilfreich:
Hallenfläche, Hallenhöhe und Raumvolumen
Schweiß-, Löt- und Schneidverfahren
Werkstoffe, Beschichtungen und verwendete Schweißzusatzwerkstoffe
Anzahl, Position und Nutzung der Arbeitsplätze
Betriebsdauer, Taktzeiten und Schichtbetrieb
vorhandene Brenner-, Punkt-, Arbeitsplatz- oder Zentralabsaugungen
Luftströmungen, Tore, Fenster und weitere Öffnungen
möglicher Aufstellort und geplante Luftführung
ngestrebte Luftqualität und einzuhaltende Grenzwerte
Hallenlüftung, Tore, Fenster und Luftströmungen
Hallenpläne, Fotos, Messprotokolle oder vorhandene Anlagendaten erleichtern die technische Auslegung.
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SICHERHEIT & BETRIEB

Arbeitsschutz, Luft­qualitäts­messung und Wartung

Welche technische Lösung zur Reduzierung von Schweißrauch erforderlich ist, wird anhand der betrieblichen Gefährdungsbeurteilung sowie der Schweißverfahren, Werkstoffe, Zusatzwerkstoffe und tatsächlichen Belastung bewertet. Die Auslegung berücksichtigt die TRGS sowie die jeweils geltenden Anforderungen an Erfassung, Filtration und Luftrückführung. Auf Grundlage der Arbeitsplatzanalyse, der projektspezifischen Auslegung und der Messungen vor und nach der Inbetriebnahme stellt IVAT die Einhaltung sämtlicher relevanter Grenzwerte sicher und dokumentiert die Ergebnisse.
Im laufenden Betrieb überwacht die Steuerung relevante Anlagen-, Luftqualitäts- und Filterdaten. Die automatische Druckkompensation passt die Leistung an den jeweiligen Filterzustand an. Geeignete Schweißrauchfilter können mittels Ultraschall gereinigt, geprüft und anschließend wieder eingesetzt werden. Dadurch lassen sich Wartung, Filterservice und Fernservice frühzeitig und planbar durchführen. Für die ausgelegte Lösung bietet IVAT außerdem eine Funktionsgarantie mit vierwöchigem Rückgaberecht gemäß den geltenden AGB.
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Kosten

Was kostet eine Schweiß­rauch­absaugung ?

Die Kosten unterscheiden sich je nach Hallengröße, benötigter Luftleistung, Anlagenart und vorhandener Quellenerfassung. Auch Filtertechnik, Aufstellung, Energiebedarf, Filterstandzeiten, Messungen und Service beeinflussen Investition und Betrieb. Wichtige Kostenfaktoren sind:
benötigte Luftleistung und Modellgröße
Filtertechnik, Filterausführung und vorhandene Belastung
Aufstellung und Versorgungsanschlüsse
gegebenenfalls Kombination mit vorhandenen Quellenabsaugungen
Sensorik, Regelung und Energiebedarf
Filterstandzeiten, Ultraschall-Filterservice und Wartung
Messung, Inbetriebnahme und Fernservice
optionales Heiz-/Kühlsystem
Auf Basis der Projektdaten wird die technisch passende Lösung bestimmt und anschließend ein projektspezifisches Richtangebot erstellt. Je nach Projektkonfiguration ist eine Förderung von bis zu 30 % möglich; die konkrete Förderfähigkeit wird projektbezogen geprüft. Durch die bedarfsgerechte Regelung, automatische Druckkompensation und Wiederverwendung geeigneter Filterpatronen ist der KlimaTower auf einen energieeffizienten und planbaren Betrieb ausgelegt.
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Schweiß­rauch­absaugung für Ihre Produk­tionshalle prüfen lassen

Übermitteln Sie uns die wichtigsten Eckdaten zu Hallenmaßen, Schweiß- und Schneidverfahren, Werkstoffen, Zusatzwerkstoffen, Arbeitsplätzen, Betriebszeiten und vorhandener Absaugtechnik. Auf dieser Basis ermitteln wir die für Ihre Produktionshalle geeignete Luftleistung, Filterausführung und Anlagenkonfiguration. IVAT begleitet Sie mit mehr als 30 Jahren Erfahrung durch sämtliche Projektphasen – von der Arbeitsplatzanalyse und projektspezifischen Auslegung über Messung und Inbetriebnahme bis hin zu Ultraschall-Filterservice, Wartung und Fernservice. Je nach Projekt ist eine Förderung von bis zu 30 % möglich. Zusätzliche Investitionssicherheit bietet die IVAT-Funktionsgarantie mit vierwöchigem Rückgaberecht gemäß den geltenden AGB.
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Kostenlos und unverbindlich.
Technische Beratung anrufen: 00800 111 22 555

FAQ

Häufige Fragen zur Schweiß­rauch­absaugung

Wie lassen sich Quellenabsaugung und hallenweite Schweißrauchabsaugung kombinieren?

Der KlimaTower kann als eigenständige hallenweite Schweißrauchabsaugung eingesetzt werden. Wo zusätzlich eine direkte Erfassung am Schweißprozess gewünscht oder erforderlich ist, lassen sich Brenner-, Arbeitsplatz- oder Zentralabsaugungen nahtlos integrieren. So werden sowohl Emissionen am Arbeitsplatz als auch bereits in der Halle verteilter Schweißrauch zuverlässig erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Quellenabsaugung und Hallenabsaugung?

Eine Quellenabsaugung erfasst Schweißrauch unmittelbar am jeweiligen Schweißprozess. Eine Hallenabsaugung saugt dagegen belastete Luft großflächig aus der Produktionshalle an, filtert den enthaltenen Schweißrauch und führt die gereinigte Luft wieder zurück. Welche Lösung oder Kombination optimal ist, wird projektspezifisch bestimmt.

Welcher Schweißrauchfilter wird benötigt?

Die passende Filterausführung richtet sich nach Schweißverfahren, Werkstoffen, Zusatzwerkstoffen, Rauchmenge und Betriebsbedingungen. Für den KlimaTower stehen projektspezifische Filterausführungen für Schweißrauch, Lötrauch und Feinstaub zur Verfügung. Gegebenenfalls werden beschichtete oder antistatische Filtervarianten berücksichtigt.

Kann gereinigte Luft wieder in die Halle geführt werden?

Der KlimaTower führt die gefilterte Luft kontrolliert in die Halle zurück. Die projektspezifische Auslegung berücksichtigt dabei Schweißverfahren, Werkstoffe, Gefahrstoffsituation, Frischluftversorgung und die geltenden Anforderungen an die Luftrückführung.

Wie wird die Wirksamkeit kontrolliert?

Luftqualitätsmessungen vor und nach der Inbetriebnahme dokumentieren die Veränderung der Belastung unter vergleichbaren Betriebsbedingungen. Auf Grundlage der Arbeitsplatzanalyse, der projektspezifischen Auslegung und der Messergebnisse weist IVAT die Einhaltung sämtlicher relevanter Grenzwerte nach.

Wie häufig müssen Filter gewartet werden?

Die erforderlichen Wartungsintervalle hängen von Rauchmenge, Betriebsdauer und Filterausführung ab. Der Filterzustand wird kontinuierlich überwacht, sodass notwendige Arbeiten frühzeitig geplant werden können. Geeignete Schweißrauchfilter lassen sich durch IVAT mittels Ultraschall reinigen, fachlich prüfen und anschließend wieder einsetzen. Das reduziert laufende Filterkosten und vermeidet unnötigen Abfall.

Welche Luftleistung wird für eine Schweiß­rauch­absaugung benötigt?

Die erforderliche Luftleistung ergibt sich aus Hallenvolumen, Anzahl und Position der Arbeitsplätze, Schweißverfahren, Belastungsstärke und geplanter Luftführung. Die KlimaTower-Baureihe deckt je nach Ausführung etwa 5.000 bis 35.000 m³/h je Gerät ab. Für größere Hallen oder höhere Belastungen können mehrere Geräte modular miteinander kombiniert und gemeinsam geregelt werden.

Benötigt der KlimaTower ein Rohrleitungssystem?

Der KlimaTower arbeitet als hallenweite Industrie-Absauganlage und benötigt kein klassisches Kanalnetz durch die gesamte Produktionshalle. Die weitgehend anschlussfertige Bauweise erleichtert die Aufstellung und ermöglicht eine flexible Anpassung an veränderte Produktionsbedingungen. Aufstellort und Luftführung werden projektspezifisch geplant.

Wie reduziert der KlimaTower den Energieverbrauch?

Die FRI-LAN-Steuerung passt die Anlagenleistung automatisch an die aktuell gemessene Luftbelastung an. Das TBD-Modul berücksichtigt Toröffnungen, Betriebszeiten sowie Sommer- und Nachtbetrieb. Gleichzeitig regelt die automatische Druckkompensation die Leistung entsprechend dem Filterzustand. Abhängig von Ausgangssituation und Anlagenkonfiguration sind dadurch Energieeinsparungen von bis zu 70 % möglich.

Kann der KlimaTower zusätzlich heizen und kühlen?

Optional kann der KlimaTower mit einem Heiz-/Kühlregister ausgestattet und mit dem HeatCooler verbunden werden. Dadurch lassen sich Schweißrauchabsaugung, Luftreinigung sowie das Heizen und Kühlen kompletter Industriehallen in einem effizienten Gesamtsystem kombinieren. Wird die Anlage mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben, ist eine im Betrieb nahezu CO₂-neutrale Hallenklimatisierung möglich.

Worin unterscheidet sich der KlimaTower von klassischen Filtertürmen?

Der KlimaTower verbindet die hallenweite Schweißrauchabsaugung mit der patentierten FRI-LAN-Steuerung, dem TBD-Modul, automatischer Druckkompensation, Energiemanagement und Fernservice. Filterzustand, Luftqualität und relevante Betriebsdaten werden kontinuierlich überwacht. Geeignete Schweißrauchfilter können mittels Ultraschall gereinigt und wiederverwendet werden. In Kombination mit dem HeatCooler entsteht darüber hinaus ein Gesamtsystem für Schweißrauchabsaugung, Luftreinigung sowie das Heizen und Kühlen kompletter Industriehallen.

Welche Förderung ist für den KlimaTower möglich?

Je nach Projekt und Anlagenkonfiguration ist eine Förderung von bis zu 30 % möglich. Die konkrete Förderfähigkeit wird anhand der geplanten technischen Lösung und der jeweils geltenden Förderbedingungen geprüft.

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